KI bereitet vor. Ihr Team entscheidet.

finception liest Eingangsrechnungen vollständig aus, erkennt zentrale Belegdaten und schlägt eine passende Kontierung vor. Buchhalter prüfen den Vorschlag und buchen erst dann verbindlich.

Vom Dokument zum geprüften Buchungsvorschlag.

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PDF oder Bild hochladen.

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finception prüft, ob derselbe Beleg bereits vorliegt.

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Die KI extrahiert Lieferant, Rechnungsnummer, Datum, Fälligkeit, Netto, Steuer und Brutto.

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Auf Basis Ihres Kontenrahmens wird ein Kontierungsvorschlag erstellt.

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Konfidenz und Begründung machen den Vorschlag nachvollziehbar.

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Ihr Team prüft Konto und Geschäftspartner und stößt die Buchung an.

Weniger Erfassung. Mehr fachliche Prüfung.

Stammdaten nicht jedes Mal neu abtippen

Kontierungsvorschläge direkt gegen den eigenen Kontenplan

Dubletten über Dokument-Hash erkennen

Beleg und Buchung zusammenhalten

Fehlgeschlagene Verarbeitung sichtbar machen statt still zu überspringen

Entscheidungshoheit beim Finance-Team belassen

Ein Vorschlag ist kein Beweis.

KI-Ergebnisse können falsch oder unvollständig sein. Deshalb zeigt finception Konfidenz und Begründung und macht den Vorschlag vor der Buchung änderbar. Die Website darf nicht versprechen, dass jeder Beleg vollständig oder fehlerfrei ohne Kontrolle verarbeitet wird.

Status: Geplant

KI kombiniert mit festen Regeln

Über Regeln können Sonderfälle im Workflow gezielt gesteuert werden, zum Beispiel: „Reisekosten über 1.000 Euro immer zur Prüfung markieren", „bei neuem Lieferanten keine automatische Kontierungsfreigabe" oder "ab 10.000€ Rechnungsbetrag muss immer ein 4-Augen-Prinzip durchlaufen werden."

Bringen Sie einen typischen Eingangsbeleg mit.

Wir zeigen, welche Daten finception erkennt, wo Ihr Team prüft und wie daraus eine nachvollziehbare Buchung entsteht.