Steuerliche Prozesse beginnen nicht erst bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung.
finception finOps verbindet Steuerkennzeichen, Buchungslogik, steuerliche Sonderfälle und Kontrollberichte direkt mit den zugrundeliegenden Geschäftsvorfällen. So können Finance-Teams Steuerwerte nachvollziehen, Differenzen bereits vor der Meldung erkennen und den Weg von der einzelnen Buchung bis zur steuerlichen Kennzahl transparent verfolgen.

UStVA · Reverse Charge · §13b · EU-Erwerb · Einfuhrumsatzsteuer · Steuerkonten-Verprobung · ZM coming soon · Dauerfristverlängerung coming soon
Steuerliche Informationen sind in finOps Bestandteil der Finanzbuchhaltung und keine nachgelagerte Excel-Auswertung.
Steuerkennzeichen verbinden einen Geschäftsvorfall mit Steuersatz, Steuerkonto und der relevanten steuerlichen Behandlung. Die daraus entstehenden Buchungen bilden die Grundlage für Steuerberichte und Meldungen.
Der UStVA-Kontrollbericht führt diese Informationen auf Ebene der Umsatzsteuer-Kennzahlen zusammen und ermöglicht einen Drilldown von der Meldungsposition bis zur einzelnen Buchung. Damit bleibt nachvollziehbar, wie ein Meldewert entstanden ist und welche Geschäftsvorfälle dahinterstehen.
Steuerliche Behandlung wird bereits bei der Kontierung berücksichtigt. Steuerkennzeichen steuern nicht nur einen Prozentsatz, sondern können auch Buchungslogik, Steuerkonten und die Zuordnung zu steuerlichen Kennzahlen bestimmen. So bleibt der steuerliche Sachverhalt mit der ursprünglichen Buchung verbunden.
finOps unterscheidet im UStVA-Kontrollbericht zwischen berechneter Steuer, tatsächlich gebuchter Steuer und dem daraus resultierenden Meldewert. Abweichungen und Rundungsdifferenzen werden dadurch sichtbar, bevor eine Meldung abgegeben wird.
Eine UStVA-Zahl muss erklärbar bleiben. Deshalb lassen sich die Kennzahlen bis zu den zugrundeliegenden Buchungen nachvollziehen – inklusive Belegdatum, Belegnummer, Konto, Steuerkennzeichen und Buchungstext.
Der UStVA-Kontrollbericht von finOps aggregiert die steuerlich relevanten Buchungen eines Monats oder Quartals nach den entsprechenden Umsatzsteuer-Kennzahlen. Dabei stehen nicht nur die fertigen Werte im Mittelpunkt.
Bemessungsgrundlagen und Steuerbeträge werden nach den jeweiligen Kennzahlen strukturiert dargestellt.
Kennzahl 83 zeigt die verbleibende Umsatzsteuer-Vorauszahlung beziehungsweise einen verbleibenden Überschuss auf Basis der steuerlichen Meldewerte.
Für die relevanten Steuerkonten stellt finOps berechnete Steuer, gebuchten Saldo und Meldewert gegenüber. Damit lassen sich Differenzen zwischen Berechnung und tatsächlicher Buchung frühzeitig erkennen.

Typische Rundungsdifferenzen können als solche erkannt und von tatsächlich ungeklärten Differenzen getrennt werden.
Fehlende oder nicht nachvollziehbare Zuordnungen werden als Prüfhinweise dargestellt, anstatt unbemerkt in die Meldung einzugehen.
Von einer Kennzahl kann bis zu den Geschäftsvorfällen zurückgegangen werden, die diesen Wert erzeugt haben.
Eine Rechnung oder ein anderer steuerlich relevanter Geschäftsvorfall wird innerhalb von finOps erfasst.
Das passende Steuerkennzeichen verbindet den Geschäftsvorfall mit Steuersatz, Steuerkonto und steuerlicher Meldelogik.
Die Accounting Engine verarbeitet den Geschäftsvorfall nach den definierten Buchungs- und Steuerregeln.
Für den gewünschten Zeitraum werden die steuerlich relevanten Buchungen nach den jeweiligen Kennzahlen zusammengeführt.
Berechnete Steuer, gebuchte Steuer und Meldewert werden miteinander verglichen. Rundungs- und sonstige Differenzen bleiben sichtbar.
Bei Auffälligkeiten kann von der Kennzahl direkt zu den zugrundeliegenden Geschäftsvorfällen gewechselt werden.
Die direkte elektronische Übermittlung steuerlicher Meldungen wird schrittweise in finOps integriert.
finOps erkennt Steuerfälle in Eingangsbelegen und fügt diese automatisch in die Kontierung ein.

Bei einer steuerlichen Kennzahl können unterschiedliche Werte entstehen.
Welche Steuer ergibt sich rechnerisch aus Bemessungsgrundlage und Steuersatz?
Welcher Steuerbetrag wurde tatsächlich im Journal verarbeitet?
Welcher Betrag ist für die entsprechende steuerliche Kennzahl relevant?
finOps stellt diese Ebenen gegenüber. Damit können Finance-Teams nachvollziehen, ob eine Differenz lediglich aus zulässiger Rundung entsteht oder ob eine Buchung fachlich geprüft werden muss.
Steuerberichte sollen nicht nur Werte ausgeben. Sie sollen erklären können, woher diese Werte kommen.
Internationale und besondere steuerliche Sachverhalte lassen sich nicht zuverlässig über einen einfachen Steuersatz abbilden.
finOps verwendet deshalb Steuerkennzeichen mit definierter Buchungs- und Meldelogik – für Reverse Charge, innergemeinschaftlichen Erwerb, Einfuhrumsatzsteuer und Skonto-Korrekturen.
Damit wird die steuerliche Behandlung bereits innerhalb des Geschäftsvorfalls abgebildet und fließt anschließend in die relevanten Meldungskennzahlen ein - ohne separate Nachbereitung.

Mit dem Wachstum steigt auch die steuerliche Prozesskomplexität.
Internationale Geschäftspartner, mehrere Gesellschaften und steigende Buchungsvolumina machen es schwieriger, steuerliche Meldungen erst am Ende eines Monats manuell zusammenzuführen.
finOps verbindet deshalb Buchhaltung und Steuerlogik auf derselben Datenbasis – und baut den Umfang der Meldungen schrittweise aus.

Steuerberichte dürfen keine Blackbox sein.
Deshalb bleiben Meldewerte, Steuerkonten und Einzelbuchungen miteinander verbunden.
Buchungs- und Steuerinformationen werden nicht allein für einen Report erneut berechnet, sondern auf Basis der zugrundeliegenden Finanzbuchhaltung kontrolliert zusammengeführt.
So können Auffälligkeiten untersucht werden, ohne die gesamte Meldung außerhalb des Systems rekonstruieren zu müssen.

Steuerliche Arbeit besteht nicht nur aus Kennzahlen. Mit finOps AI können Finance-Teams bereits vorhandene Steuerberichte und die zugrundeliegenden Buchungen im Kontext ihrer Finanzbuchhaltung analysieren.
Fragen zu auffälligen Steuerwerten oder den Geschäftsvorfällen hinter einer Kennzahl können direkt auf Basis der vorhandenen Finance-Daten untersucht werden.
finOps AI liest eingehende Schreiben des Finanzamts aus, versteht Inhalt und erforderliche Handlungsschritte und identifiziert steuerlich relevante Sachverhalte. Coming soon.
Darauf aufbauend können Kontierungen oder weitere Bearbeitungsschritte für die menschliche Prüfung vorbereitet werden.
KI bereitet vor. Finance entscheidet. Die Accounting Engine verarbeitet verbindliche Buchungen.
finOps verfügt über einen UStVA-Kontrollbericht, der steuerlich relevante Buchungen nach den jeweiligen Kennzahlen zusammenführt. Er zeigt unter anderem Bemessungsgrundlagen, berechnete und gebuchte Steuer, Meldewerte, Kennzahl 83 sowie die zugrundeliegenden Einzelbuchungen. Auf Basis dieses Berichts kann die UStVA an das zuständige Finanzamt übermittelt werden.
Ja. Der bestehende UStVA-Kontrollbericht dient bereits zur Vorbereitung, Prüfung und Verprobung der Meldungswerte.
finOps kann typische Reverse-Charge-Sachverhalte über entsprechende Steuerkennzeichen und zusammengehörige Buchungslogiken abbilden. Die konkrete steuerliche Behandlung hängt vom jeweiligen Geschäftsvorfall und den eingerichteten Steuerkennzeichen ab.
Ja. Für typische EU-Erwerbsfälle stehen entsprechende Steuerlogiken zur Verfügung, bei denen Umsatzsteuer- und Vorsteuerseite gemeinsam berücksichtigt werden können.
Ja. Einfuhrumsatzsteuer kann als eigener steuerlicher Sachverhalt abgebildet und der entsprechenden steuerlichen Kennzahl zugeordnet werden.
Die Zusammenfassende Meldung befindet sich aktuell im Ausbau und ist noch nicht allgemein verfügbar.
Die Funktion zur Dauerfristverlängerung befindet sich aktuell im Ausbau.
Die KI-gestützte Verarbeitung von Finanzamtsschreiben ist als Erweiterung von finOps AI vorgesehen. Ziel ist, Schreiben auszulesen, den Finance- und Steuerkontext zu verstehen und relevante Bearbeitungs- oder Kontierungsschritte für die menschliche Prüfung vorzubereiten.
finception finOps verbindet steuerliche Geschäftsvorfälle, Finanzbuchhaltung und Steuerberichte auf einer gemeinsamen Datenbasis.
Damit können Sie nachvollziehen, wie Meldewerte entstehen, steuerliche Sonderfälle kontrolliert abbilden und Differenzen erkennen, bevor daraus ein Problem bei der Meldung wird.
Zeigen Sie uns gerne einen steuerlichen Geschäftsvorfall oder Prozess, den Ihre heutige Software nicht durchgängig abbildet.
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