Führen Sie Ihre doppelte Finanzbuchhaltung auf einer gemeinsamen Datenbasis – von Journal und offenen Posten über Banking, Kostenstellen und Projekte bis zum kontrollierten Monatsabschluss.
finception finOps verbindet professionelle Buchungslogik mit den Prozessen, die Ihre Finance-Abteilung täglich braucht. Entwickelt für wachsende Unternehmen und Scale-ups, bei denen einfache Buchhaltung und manuelle Nebenprozesse nicht mehr ausreichen.

Doppelte Buchführung · SKR03/SKR04 · Journal · Offene Posten · Banking · Kostenstellen & Projekte · Mehrere Gesellschaften · Perioden & Monatsabschluss
finception finOps ist eine cloudbasierte Finance- und Buchhaltungsplattform für wachsende Unternehmen.
Die Finanzbuchhaltung bildet den kontrollierten Kern der Plattform. Geschäftsvorfälle werden in einer doppelten Buchführung verarbeitet und mit den dazugehörigen Rechnungen, offenen Posten, Bankumsätzen, Kostenstellen, Projekten und Gesellschaften verbunden.
Die Accounting Engine prüft dabei verbindliche Buchungsregeln. KI und Automatisierungen können Prozesse vorbereiten und unterstützen – die eigentliche Buchungslogik bleibt nachvollziehbar und kontrolliert.
Rechnungen, Buchungen, offene Posten und Bankumsätze werden nicht als voneinander getrennte Prozesse behandelt. Die gemeinsame Datenbasis sorgt dafür, dass Finance-Teams schneller erkennen können, was bereits verarbeitet wurde und an welchen Stellen noch Arbeit offen ist.
Der Monatsabschluss beginnt nicht erst am letzten Tag des Monats. Offene Forderungen und Verbindlichkeiten, noch nicht verbuchte Bankumsätze, nicht abgeschlossene Belege und Buchungen stehen in finOps im Zusammenhang. So kann offene Arbeit bereits während der laufenden Periode sichtbar werden.
Kontenrahmen, Kostenstellen, Projekte, Gesellschaften und individuelle Buchungsfälle lassen sich innerhalb derselben Buchhaltungsplattform strukturieren. So können Finance-Prozesse mit dem Unternehmen wachsen, ohne für jede zusätzliche Anforderung eine neue Nebenliste aufzubauen.
Nutzen Sie SKR03 oder SKR04 als Grundlage und passen Sie die tatsächliche Kontenstruktur an Ihre Gesellschaft an. Kontofunktion, Kontenklasse, Steuerbezug und Status werden strukturiert hinterlegt. Neben Standardkonten können auch individuelle Kontenstrukturen abgebildet werden.
Die Accounting Engine prüft serverseitig, ob Buchungen ausgeglichen sind, die jeweilige Periode geöffnet ist und der ausführende Nutzer über die notwendigen Berechtigungen verfügt. Zusammengehörige Bestandteile eines Geschäftsvorfalls werden kontrolliert verarbeitet, damit keine unvollständigen Buchungen zurückbleiben.
Forderungen und Verbindlichkeiten bleiben mit den zugrundeliegenden Geschäftsvorfällen verbunden. Dadurch können Finance-Teams nicht nur Buchungen betrachten, sondern auch erkennen, welche Forderungen oder Verbindlichkeiten noch offen sind.

Bankumsätze werden innerhalb derselben Finance-Plattform verarbeitet und stehen im Zusammenhang mit Buchhaltung und offenen Posten. Nicht verbuchte Bankbewegungen bleiben dadurch als offene Arbeit sichtbar und können in die weitere Verarbeitung einbezogen werden.
Erweitern Sie die Finanzbuchhaltung um zusätzliche Buchungsdimensionen. Kostenstellen und Projekte ermöglichen es, Aufwendungen und Erträge bereits innerhalb der Buchhaltung strukturiert zuzuordnen und damit eine bessere Grundlage für Reporting und Controlling zu schaffen.
finOps ist auf Strukturen mit mehreren Gesellschaften und Verantwortlichkeiten ausgelegt. Konten, Nummernkreise, Buchungen und weitere Stammdaten können im jeweiligen Gesellschaftskontext geführt werden. Rollen und Berechtigungen steuern, wer auf welche Prozesse zugreifen darf.
Rechnungen, Bankbewegungen oder freie Geschäftsvorfälle werden innerhalb von finOps erfasst oder aus vorgelagerten Prozessen übernommen.
Sachkonten, Steuerkennzeichen, Kostenstellen, Projekte und weitere Buchungsinformationen werden dem Geschäftsvorfall zugeordnet. KI-gestützte Prozesse können dabei Vorschläge vorbereiten.
Die Accounting Engine prüft die buchhalterischen Voraussetzungen und verarbeitet den Geschäftsvorfall im Journal.
Forderungen und Verbindlichkeiten werden als offene Posten geführt und bleiben mit ihrer ursprünglichen Quelle verbunden.
Nicht verarbeitete Belege, Bankumsätze und weitere offene Vorgänge können vor dem eigentlichen Periodenabschluss identifiziert werden.
Geschäftsjahre und Perioden können geöffnet, vorläufig geschlossen, geschlossen oder gesperrt werden. Wird eine Periode erneut geöffnet, ist eine Begründung erforderlich. So bleibt nachvollziehbar, wann und warum Änderungen an bereits bearbeiteten Perioden vorgenommen wurden.

KI kann Finance-Teams bei wiederkehrender Erfassung, Kontierung und Analyse deutlich entlasten. finOps trennt deshalb bewusst zwischen intelligentem Vorschlag und verbindlicher Buchungslogik.
Beispielsweise können Rechnungsinformationen ausgelesen, analysiert und Kontierungen vorbereitet werden.
Prüfungen, Freigaben, feste Regeln und Verantwortlichkeiten werden innerhalb definierter Abläufe organisiert und bei Bedarf für KI-Agenten freigegeben.
Soll und Haben, Periodenstatus, Berechtigungen und weitere Buchungsregeln werden unabhängig von der KI kontrolliert.
Damit verbindet finOps moderne Automatisierung mit den Anforderungen professioneller Finanzbuchhaltung.
finception finOps unterstützt eine eigenständige Buchungsoberfläche für freie Buchungssätze.
Mehrzeilige Soll-/Haben-Buchungen, Belegbezug, Steuerkennzeichen, Kostenstellen und Projekte können dort kontrolliert zusammengeführt werden.
Damit bleiben Geschäftsvorfälle außerhalb automatisierter Standardprozesse Bestandteil derselben Buchhaltung.

Mit zunehmendem Unternehmenswachstum steigt nicht nur die Anzahl der Buchungen.
Mehr Nutzer arbeiten im Finance-Prozess. Kostenstellen und Projekte werden relevanter. Gesellschaftsstrukturen entstehen. Freigaben und Zuständigkeiten werden komplexer. Der Monatsabschluss verteilt sich auf mehr Beteiligte und Datenquellen.
Genau für diesen Übergang ist finOps konzipiert.
Die Plattform verbindet die Flexibilität, die wachsende Unternehmen benötigen, mit einem kontrollierten Buchungskern – ohne dass für jede neue Anforderung zusätzliche Excel-Listen oder isolierte Prozesse entstehen müssen.

Professionelle Buchhaltung braucht nicht nur Geschwindigkeit, sondern Kontrolle.
finOps setzt deshalb auf fest definierte Berechtigungen im Rahmen einer kontrollierten RLS-Matrix.
Zudem werden sämtliche Prozesse im Audit-Trail festgehalten, welcher für Prüfer exportiert und zur Verfügung gestellt werden kann.
So entsteht ein Buchungsbestand, dessen Entwicklung nachvollziehbar bleibt.

finOps bildet eine doppelte Finanzbuchhaltung mit Journal, Sach- und Personenkonten, offenen Posten, Banking, Kostenstellen, Projekten sowie Gesellschafts- und Periodenstrukturen ab. Zusätzlich verbindet die Plattform Buchhaltung mit Rechnungsworkflows, Automatisierung und KI.
Ja. SKR03 und SKR04 können als Grundlage für den Kontenrahmen verwendet und auf die Anforderungen der jeweiligen Gesellschaft angepasst werden. Darüber hinaus sind individuelle Kontenstrukturen möglich.
Ja. Geschäftsvorfälle werden über Soll und Haben verarbeitet. Die Accounting Engine prüft unter anderem, ob eine Buchung ausgeglichen ist und ob die jeweilige Buchungsperiode für die Verarbeitung freigegeben ist.
finOps verbindet Journal, offene Posten, Bankumsätze, Belege und Periodenstatus auf einer gemeinsamen Datenbasis. Dadurch kann offene Arbeit bereits vor dem eigentlichen Abschluss sichtbar gemacht und eine Periode anschließend kontrolliert geschlossen werden.
Ja. finOps unterstützt mehrere Gesellschaften innerhalb einer gemeinsamen Plattform und führt relevante Stammdaten und Geschäftsvorfälle im jeweiligen Gesellschaftskontext.
KI kann Prozesse beispielsweise bei Belegerkennung, Kontierung und Analyse unterstützen. Verbindliche Buchungen werden jedoch über definierte Buchungsregeln und die Accounting Engine kontrolliert. Weitergehende Automatisierungen werden über Workflows und KI-Agenten abgebildet.
finOps ist darauf ausgelegt, in bestehende Finance- und Steuerberaterprozesse eingebunden zu werden. Für definierte Prozesse stehen Import- und Exportmöglichkeiten, bspw. im DATEV-Format zur Verfügung.
finception finOps verbindet laufende Finanzbuchhaltung, offene Posten, Banking, Perioden und Abschlussprozesse auf einer gemeinsamen Datenbasis.
Damit kann Ihr Finance-Team offene Arbeit früher erkennen, komplexere Unternehmensstrukturen abbilden und den Monatsabschluss kontrollierter vorbereiten.
Zeigen Sie uns gerne einen Buchungsfall, den Ihre heutige Software nicht sauber abbildet.
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