E-Rechnungen schreiben ohne Buchhaltungssoftware.

finception finOps ist die schlanke Lösung für Soloselbständige, Freelancer und kleine Gewerbetreibende. Professionelle ZUGFeRD- und XRechnungen erstellen, versenden und archivieren – für 49 € im Jahr.

Brauche ich wirklich eine komplette Buchhaltungssoftware?

Ein Professor meiner ehemaligen Hochschule hat mich vor kurzem gefragt: „Kevin, kennst du eine günstige Software, mit der ich für mein Nebengewerbe E-Rechnungen schreiben kann?"

Er hatte bereits selbst recherchiert. Das Problem: Entweder fand er umfangreiche Buchhaltungsprogramme, deren Preis für seine paar Rechnungen im Jahr völlig überdimensioniert war – oder sehr einfache, kostenlose Tools, die seine Anforderungen nicht vernünftig abdeckten.

Zwischen „kostenlosem Rechnungsgenerator" und „kompletter Buchhaltungssoftware" existiert eine ziemlich große Lücke. Genau diese Lücke wollen wir mit finception finOps schließen.

Das Problem

Wer 10–80 Rechnungen pro Jahr schreibt, zahlt bei vielen Anbietern 200–300 € jährlich für Funktionen, die er nie braucht.

Die Lücke

Zwischen kostenlosem Generator und teurer Buchhaltungssoftware gibt es kaum professionelle Mittelwege.

Die Antwort

finOps: Alles, was du für E-Rechnungen brauchst. Nichts, was du nicht brauchst. 49 € im Jahr.

Für wen ist finOps gedacht?

Viele bestehende Systeme sind schlicht zu groß für eine ganze Zielgruppe, die regelmäßig bei mir anfragt. In Verbänden und meinem Netzwerk landen bei mir Fragen wie: „Reicht Word noch?" oder „Brauche ich wirklich Lexware, wenn ich gerade mal 20 Rechnungen im Jahr schreibe?"

Freelancer & IT-Selbständige

Wenige B2B-Rechnungen pro Jahr, hoher Qualitätsanspruch, kein Wunsch nach komplexer Buchhaltung.

Dozenten, Trainer & Coaches

Nebengewerbe oder Hauptberuf – wer gelegentlich Rechnungen stellt, braucht kein Vollprogramm.

Handwerker & kleine Gewerbetreibende

Geringes Rechnungsvolumen, klarer Bedarf: Rechnung raus, Zahlung rein, fertig.

Berater & Freiberufler

Professionelle Außenwirkung ohne unnötigen Softwareballast – das ist die Anforderung.

Das Problem mit Word, PDF und kostenlosen Tools

Word & Excel: Funktioniert – bis es nicht mehr funktioniert

Viele Selbständige erstellen ihre Rechnungen heute noch in Word, Excel oder per PDF-Vorlage. Das funktioniert zunächst. Aber mit steigenden Anforderungen an strukturierte E-Rechnungen, korrekte Archivierung und nachvollziehbare Prozesse wird dieser Weg zunehmend unpraktisch.

Kostenlose Tools: Was passiert nach dem Versand?

Ein kostenloser Rechnungsgenerator kann eine Rechnung erzeugen – das stimmt. Aber die eigentlich relevante Frage ist: Was passiert danach?

  • Wo wird die Rechnung archiviert?
  • Wie wird sie rechtssicher verschickt?
  • Wo liegen die Kundendaten?
  • Wie entsteht die nächste Rechnungsnummer?
  • Was passiert bei wiederkehrenden Rechnungen?
  • Wie bekommt der Steuerberater die Daten?

Genau hier setzt finOps an.

Das Angebot

„E-Rechnungen minimum" – 49 € pro Jahr.

Alles, was du für professionelle E-Rechnungsstellung brauchst. Nichts, was du nicht brauchst. Für 4,08 € pro Monat – kein weiteres teures Monatsabo.

📄 E-Rechnungen

Bis zu 100 strukturierte E-Rechnungen pro Jahr in den Formaten ZUGFeRD und XRechnung.

📬 Versand

Integrierter Rechnungsversand per E-Mail – direkt aus der App, über deine eigene Domain.

👥 Verwaltung

Kunden- und Artikelverwaltung sowie periodische und automatisierte Rechnungen.

🗄️ Archivierung

Rechtssichere Archivierung, tägliche Backups, Hosting in Europa.

🤝 Steuerberater

Steuerberater-Export und direkter Zugang für deinen Steuerberater inklusive.

🤖 KI-Agent

Der finOps KI-Agent beantwortet deine Fragen zu Rechnungen, Umsätzen und Kunden – in natürlicher Sprache.

Nutzbar im Browser und als mobile App. Eine Woche kostenfrei testen – ohne Kreditkarte.

Was kostet Rechnungsstellung wirklich pro Rechnung?

Mir fällt immer wieder auf, dass die wenigsten Selbständigen diese Rechnung aufmachen. Dabei ist sie eigentlich sehr einfach.

Das Rechenbeispiel

Ein Freelancer schreibt 20 Rechnungen pro Jahr. Eine typische Buchhaltungssoftware kostet etwa 20 € im Monat – das sind 240 € im Jahr. Pro ausgestellter Rechnung also 12 € Softwarekosten.

Mit finOps: 49 € im Jahr – das macht bei 20 Rechnungen gerade einmal 2,45 € je Rechnung.

Professionelle E-Rechnungsstellung sollte kein 20-€-Monatsabo voraussetzen. Das war der Grund, warum wir das 49-€-Paket bewusst so gebaut haben.

E-Rechnung – was steckt eigentlich dahinter?

Drei Dinge, die du wissen solltest, wenn du deine Rechnungen heute noch in Word schreibst.

1

PDF ≠ E-Rechnung

Eine Rechnung als PDF per E-Mail zu verschicken bedeutet nicht automatisch, dass du eine E-Rechnung verschickt hast. Seit 2025 gelten in Deutschland neue Regeln für E-Rechnungen im B2B-Bereich. Eine E-Rechnung muss strukturierte, maschinenlesbare Daten enthalten – ein einfaches PDF erfüllt diese Anforderung grundsätzlich nicht mehr.

2

Aufbewahrungspflicht

Rechnungen müssen grundsätzlich acht Jahre lang aufbewahrt werden – bei E-Rechnungen ist insbesondere der strukturierte Datenbestandteil relevant. Eine zuverlässige Archivierung ist daher kein Nice-to-have, sondern notwendig.

3

Der Prozess nach dem Erstellen zählt

Versand, Archivierung, Rechnungsnummernvergabe und die spätere Datenübergabe an den Steuerberater sollten zusammenspielen. Der Wechsel weg von Word muss dabei nicht bedeuten, dass man sofort ein komplettes Buchhaltungssystem benötigt.

ZUGFeRD und XRechnung – einfach erklärt

Keine technische Abhandlung. Nur das, was du wirklich wissen musst.

ZUGFeRD

ZUGFeRD ist das Format, das zwei Welten vereint: Du erhältst eine PDF-Datei, die für den Menschen lesbar ist – und gleichzeitig strukturierte Rechnungsdaten enthält, die Software automatisch verarbeiten kann. Ideal für Selbständige, die ihre Kunden nicht mit reinen XML-Dateien überfordern wollen.

XRechnung

XRechnung ist ein rein strukturiertes elektronisches Format ohne eingebettetes PDF. Es ist der Standard für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber (B2G) in Deutschland. Wenn du Rechnungen an Bundesbehörden, Ministerien oder Kommunen stellst, ist XRechnung Pflicht.

finOps erstellt beide Formate – du musst dich um die technischen Details nicht kümmern.

Heute Rechnungen – morgen alles weitere.

Das ist der Unterschied, der finOps von vielen Mini-Rechnungstools unterscheidet. Das Problem an einfachen Rechnungs-Apps beginnt genau dann, wenn das Unternehmen wächst: Man braucht plötzlich mehr – und muss von vorn anfangen.

finOps verbucht relevante Vorgänge bereits im Hintergrund. Du kaufst heute keine Buchhaltungssoftware, die du nicht brauchst. Aber du verbaust dir gleichzeitig nicht den Weg dorthin. Das ist die Idee dahinter – und ein wesentlicher Unterschied zu einem reinen Rechnungsgenerator.

Bereit loszulegen?

finception finOps startet dort, wo du gerade stehst – und wächst mit, wenn du es brauchst. Teste eine Woche lang kostenfrei, ohne Kreditkarte und ohne Verpflichtung.

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Eine Woche kostenfrei ausprobieren – alle Funktionen inklusive. Einfach registrieren und loslegen.

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Noch unsicher, ob finOps das Richtige für dich ist? Lass uns kurz sprechen – kein Pitch, kein Druck.

49 € pro Jahr. Bis zu 100 E-Rechnungen. ZUGFeRD & XRechnung. Archivierung. KI-Agent.
Alles, was du brauchst. Nichts, was du nicht brauchst.