finception finOps ist nicht als isolierte Buchhaltungssoftware konzipiert.
Über die REST API verbinden Sie Stammdaten, Rechnungsprozesse und Buchhaltungsdaten mit Ihrer bestehenden Systemlandschaft. Über MCP entsteht zusätzlich eine standardisierte Verbindung für KI-Agenten, die auf freigegebene Finance-Funktionen und -Kontexte zugreifen können.
So wird finOps zur Finance-Schicht zwischen Ihren operativen Systemen, Ihrer Buchhaltung und der nächsten Generation automatisierter KI-Prozesse.
REST API · OpenAPI 3.1 · Stammdaten · Rechnungen · Buchhaltung · Journal · Offene Posten · MCP für KI-Agenten
Die REST API von finception finOps ermöglicht es externen Anwendungen, kontrolliert mit Finance-Daten und Prozessen innerhalb der Plattform zu interagieren.
Integrationen können beispielsweise Geschäftspartner, Kostenstellen und Projekte synchronisieren, freigegebene Eingangsbelege und deren Kontierung abrufen, Buchungsstapel verarbeiten sowie Journal und offene Posten auslesen.
Die Schnittstelle ist über eine maschinenlesbare OpenAPI-3.1-Spezifikation dokumentiert. API-Zugänge werden innerhalb von finOps erzeugt und an Mandant, Gesellschaft und definierte Berechtigungen gebunden.
MCP – das Model Context Protocol – erweitert diese Integrationsidee auf KI-Agenten. Statt ausschließlich klassische Software über feste API-Aufrufe anzubinden, können über einen freigeschalteten MCP-Zugang auch autorisierte KI-Agenten mit finOps kommunizieren.
ERP, Fachanwendungen und individuelle Unternehmenssoftware müssen nicht vollständig ersetzt werden, damit Finance-Prozesse in finOps zusammenlaufen. Die API schafft eine strukturierte Verbindung zwischen finOps und Ihrer bestehenden Systemlandschaft.
Geschäftspartner, Bankverbindungen, Kostenstellen und Projekte können über definierte API-Endpunkte gelesen und teilweise auch aus externen Systemen angelegt oder aktualisiert werden. Externe IDs ermöglichen eine stabile Zuordnung zwischen den beteiligten Systemen.
Die Schnittstelle endet nicht bei Stammdaten. Integrationen können freigegebene und kontierte Eingangsbelege abrufen, Buchungsstapel einsehen und verbuchen sowie Journal und offene Posten auslesen. Damit kann die Finanzbuchhaltung Bestandteil eines durchgängigen digitalen Prozesses werden.
Über die finOps API stehen unter anderem Gesellschaft und Wirtschaftsjahre, Sachkonten, Geschäftspartner, Bankverbindungen, Steuerschlüssel, Kostenstellen, Projekte und Buchungsperioden zur Verfügung. Geschäftspartner, Kostenstellen und Projekte können zusätzlich über externe IDs angelegt oder aktualisiert werden.
Übergebene Eingangsbelege lassen sich inklusive Rechnungsdaten und Kontierungsinformationen auslesen – darunter Konten, Soll-/Haben-Seite, Steuerkennzeichen, DATEV-BU-Schlüssel, UStVA-Kennzahl und Kostenstelle. Auch die zum Beleg gespeicherten Dokumente können bei entsprechender Berechtigung bereitgestellt werden.
Integrationen können Buchungsstapel und deren vorbereitete Buchungssätze abrufen. Freigegebene und kontierte Entwürfe können anschließend über einen definierten API-Endpunkt verbucht werden. Bereits verbuchte Buchungen werden dabei nicht erneut verarbeitet.
Verbuchte Geschäftsvorfälle können aus dem Journal abgerufen und nach Zeitraum, Quelle, Status, Stapel oder Kontonummer gefiltert werden. Offene Forderungen und Verbindlichkeiten stehen inklusive offenem und bereits ausgeglichenem Betrag zur Verfügung.
Für Integrationen, die Daten mit finOps synchron halten müssen, steht ein Änderungs-Feed zur Verfügung. Zusätzlich kann ein Kontrolllauf genutzt werden, um den aktuellen Stand von Eingangsbelegen mit dem externen System abzugleichen.
Ein API-Schlüssel wird direkt in finOps für die jeweilige Integration erzeugt. Mandant, Gesellschaft und freigegebene Scopes sind Bestandteil des Zugangs und müssen nicht durch das externe System frei bestimmt werden.
Externe IDs schaffen eine eindeutige Verbindung zwischen Geschäftspartnern, Kostenstellen oder Projekten in finOps und den entsprechenden Objekten im angebundenen System.
Das externe System liest oder aktualisiert die jeweils freigegebenen Daten. Welche Informationen verfügbar sind, richtet sich nach den Berechtigungen des API-Zugangs.
Freigegebene Rechnungen und Buchungssätze können ausgelesen und vorbereitete Stapel kontrolliert verbucht werden.
Journal, offene Posten und Statusänderungen können anschließend wieder von angebundenen Systemen verarbeitet werden. So entsteht kein einmaliger Export, sondern eine dauerhafte Verbindung zwischen Finance und operativen Systemen.
Eine Finance-API darf fachliche Kontrollen nicht umgehen. Deshalb gelten bei API-basierten Prozessen dieselben grundlegenden Berechtigungs- und Buchungsregeln wie innerhalb von finOps.
API-Schlüssel werden an einen konkreten Mandanten, eine Gesellschaft und definierte Scopes gebunden. Schreibvorgänge werden mit den Rechten der Person ausgeführt, die den API-Zugang angelegt hat.
Für schreibende Schnittstellen setzt finOps auf Mechanismen wie Idempotency Keys und ETags. Damit können wiederholte Requests kontrolliert behandelt und konkurrierende Änderungen erkannt werden, bevor Daten unbeabsichtigt überschrieben werden.
Integration bedeutet nicht, die Accounting Engine zu umgehen – sondern kontrolliert mit ihr zu arbeiten. Buchungsregeln, Periodenstatus und Berechtigungen gelten unabhängig davon, ob ein Mensch oder eine externe Anwendung die Aktion auslöst.
Klassische APIs verbinden Anwendungen über vorher definierte Requests. Mit MCP kommt eine zweite Integrationsschicht hinzu: die Kommunikation zwischen finOps und externen KI-Agenten.
Ein autorisierter Agent kann Finance-Kontext nicht nur als statischen Export erhalten, sondern über standardisierte Werkzeuge mit dem angebundenen System interagieren. Beispielsweise kann ein externer Unternehmensagent Informationen aus unterschiedlichen Systemen zusammenführen und finOps als spezialisierte Finance-Quelle verwenden.
MCP ist kein pauschaler KI-Vollzugriff. Der Zugang zu finOps über MCP wird kontrolliert bereitgestellt – klar definiert, welche Daten und Werkzeuge zur Verfügung stehen.
Beide Ansätze verfolgen dasselbe Ziel: Finance-Prozesse sollen nicht an Systemgrenzen enden.
Entwickelt für Systemlandschaften, die mit dem Unternehmen wachsen.
Je größer ein Unternehmen wird, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sämtliche Prozesse in einer einzigen Software stattfinden. CRM, ERP, Warenwirtschaft, Projektmanagement, Dokumentenmanagement und individuelle Fachanwendungen erzeugen Daten, die früher oder später Finance betreffen.
Über API und MCP kann finOps als kontrollierte Finance-Schicht innerhalb einer größeren digitalen Architektur eingesetzt werden – ohne Buchhaltung und Finance-Automatisierung zu isolieren.
Ja. finOps verfügt über eine dokumentierte REST API unter der Version v1. Sie umfasst derzeit unter anderem Stammdaten, Eingangsbelege, Buchungsstapel, Journal, offene Posten sowie Funktionen für Synchronisation und Abgleich.
Ja. Geschäftspartner, deren Bankverbindungen, Kostenstellen und Projekte können über definierte Endpunkte angelegt beziehungsweise aktualisiert werden. Auch vorbereitete Buchungsstapel können bei entsprechender Berechtigung über die API verbucht werden.
Nein. Mandant, Gesellschaft und Scopes sind an den jeweiligen API-Schlüssel gebunden. Ein abweichender Mandanten- oder Gesellschaftskontext wird nicht einfach über einen Request frei auswählbar.
Für relevante Schreibvorgänge nutzt die API Idempotency Keys. Änderungen bestehender Objekte können zusätzlich über ETags und If-Match gegen einen veralteten Datenstand abgesichert werden.
Ja. Die finOps API stellt eine maschinenlesbare OpenAPI-3.1-Beschreibung sowie eine Postman Collection zur Verfügung.
MCP ermöglicht die standardisierte Kommunikation zwischen finOps und externen KI-Agenten. Damit kann finOps als Finance-Datenquelle und Finance-Werkzeug innerhalb übergreifender agentischer Prozesse eingebunden werden.
Noch nicht. Der MCP-Zugang wird aktuell kontrolliert und auf Anfrage freigeschaltet. Interessierte Unternehmen und Technologiepartner können den konkreten Anwendungsfall gemeinsam mit finception abstimmen.
Grundsätzlich ist die REST API genau für Integrationen mit externen Systemen ausgelegt. Ob ein konkreter Prozess vollständig über die vorhandenen Endpunkte abgebildet werden kann, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab und sollte anhand der API-Dokumentation geprüft werden.
finception finOps verbindet professionelle Buchhaltung mit einer offenen Integrationsarchitektur.
Klassische Anwendungen kommunizieren über die REST API mit finOps. KI-Agenten können perspektivisch über MCP in kontrollierte Finance-Prozesse eingebunden werden. So bleibt Ihre Finanzbuchhaltung Teil der gesamten digitalen Systemlandschaft – statt zum nächsten isolierten Datensilo zu werden.
Sie haben einen konkreten Integrations- oder Agenten-Use-Case? Zeigen Sie uns, welche Systeme miteinander kommunizieren sollen.
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