finception finOps – Preisgestaltung

Ich würde die Preisgestaltung von finception finOps auf der Website in zwei Ebenen aufbauen: Zunächst eine übersichtliche Preistabelle mit den drei Paketen und den wichtigsten Unterschieden. Darunter eine ausführliche, aufklappbare Funktionsübersicht und transparente Erklärungen zu Volumengrenzen, Benutzern und zusätzlichen Gesellschaften.

Ich habe außerdem das aktuelle main-Repository von finception-GmbH/finception-finance eingesehen und unter anderem die Roadmap, Rechnungsfunktionen, Workflow-Engine und Buchhaltungsauswertungen abgeglichen. Dabei sind einige Funktionen bereits implementiert, andere aber noch nicht vollständig getestet oder befinden sich in Weiterentwicklung. Diese Unterscheidung berücksichtige ich in der Website-Vorlage.

Eine kleine Annahme habe ich getroffen: Deine Preisangabe „92" bei bis zu 250 Ausgangsrechnungen interpretiere ich als 19,90 € monatlich, entsprechend unserem bisherigen Vorschlag.

1. Die Hauptpreistabelle für die Website

Eine Plattform. Drei Wege zu einfacheren Finanzen.

Vom Schreiben der ersten E-Rechnung über automatisierte Freigabeprozesse bis zur vollständigen Finanzbuchhaltung. Wähle den Umfang, den dein Unternehmen benötigt – und bezahle passend zu deinem Transaktionsvolumen.

E-Rechnungen erstellen

Für Selbstständige und kleine Unternehmen

4,90 €

/ Mo.

bis 100 Rechnungen / Jahr

  • E-Rechnungen erstellen und versenden
  • Kunden- und Artikelverwaltung
  • Wiederkehrende Rechnungen
  • ZUGFeRD und XRechnung
  • KI, API und 3 Gesellschaften

Eingangsbelegverarbeitung

Für Unternehmen mit digitalen Rechnungsworkflows

199 €

/ Mo.

bis 100 Eingangsbelege / Monat

  • Alles aus E-Rechnungen erstellen, plus:
  • KI-gestützte Belegerkennung
  • Digitale Rechnungsfreigabe
  • Kontierung und Zuordnung
  • Aufgaben und Workflow-Regeln
  • Unbegrenzte Rechnungsprüfer

finOps Accounting

Für Unternehmen mit eigener Finanzbuchhaltung

299 €

/ Mo.

100 Eingangsbelege + 1.000 Buchungsvorgänge / Monat

  • Alles aus Eingangsbelegverarbeitung, plus:
  • Doppelte Finanzbuchhaltung
  • Bankbuchungen und OP-Verwaltung
  • Buchungsjournal und Stapel
  • Kontoblätter und SuSa
  • Buchhaltungsauswertungen

2. Volumenstaffeln

Ich würde direkt unter diese drei Preis-Kacheln eine Funktion „Paketgröße auswählen" integrieren. Damit können Besucher sehen, wie sich der Preis mit ihrem Rechnungsvolumen verändert.

E-Rechnungen | Belegverarbeitung | Accounting

Alle Preise netto. Höhere Volumen und individuelle Anforderungen auf Anfrage.

Für die Veröffentlichung würde ich in der Rechnungserstellung „bis zu 750" statt „ab 750" schreiben. Bei 750 Rechnungen für 39,90 € soll schließlich klar sein, dass 750 die enthaltene Obergrenze ist.

Eine Besonderheit: Die Rechnungsstellung enthält im kleinsten Paket ein Jahreskontingent, in den anderen Paketen ein Monatskontingent. Das sollte auf der Website ausdrücklich erklärt werden.

3. Detaillierte Funktionsübersicht

Unterhalb der Preise würde ich eine zweite Tabelle mit aufklappbaren Funktionsgruppen platzieren. Besucher können so gezielt nachsehen, was sich hinter einer Funktion verbirgt.

Die folgende Struktur ist zugleich ein Vorschlag für die Website und eine vorläufige Funktionsabgrenzung. Sie orientiert sich am aktuellen Entwicklungsstand im Repository.

4. Zusatzleistungen und Preise

Diese Tabelle würde ich direkt unter dem Funktionsvergleich veröffentlichen.

Alle Aufpreise gelten monatlich und netto.

Die Rollen würde ich konsequent über die Berechtigungen definieren: Ein Finance-User kann aktiv Finanzprozesse bearbeiten, verwalten oder buchen. Ein reiner Prüfer, Betrachter oder Steuerberaterzugang ist kostenfrei, solange dieser nicht die Rechte eines Finance-Users erhält.

5. Website-Texte zur transparenten Preisgestaltung

Die nachfolgenden Texte sind so formuliert, dass du sie direkt auf die Website übernehmen kannst.

Transparentes Pricing. Ohne unnötige Komplexität.

Alle Funktionen, die du brauchst. Ein Preis, der zu deinem Unternehmen passt.

Bei finception finOps richtet sich der Preis nach dem Umfang deiner Finanzprozesse und deinem tatsächlichen Belegvolumen – nicht nach einer unübersichtlichen Anzahl einzelner Softwaremodule.

Egal ob du ausschließlich E-Rechnungen erstellen möchtest, deine Eingangsrechnungen automatisierst oder deine vollständige Finanzbuchhaltung in finOps abbildest: Du wählst den passenden Prozessumfang und ein dazugehöriges Volumenpaket.

Drei Pakete. Ein durchgängiger Finanzprozess.

E-Rechnungen erstellen – ab 4,90 € / Monat

Erstelle, verwalte und versende professionelle E-Rechnungen. Mit Kunden- und Artikelverwaltung, automatisierten wiederkehrenden Rechnungen sowie Unterstützung für ZUGFeRD und XRechnung.

Ideal für Selbstständige und kleine Unternehmen, die ihre Rechnungsstellung einfach und digital erledigen möchten.

Eingangsbelegverarbeitung – ab 199 € / Monat

Automatisiere deinen Rechnungseingang von der Belegerfassung über die KI-gestützte Auslesung und Kontierung bis zur digitalen Prüfung und Freigabe.

Alle Funktionen aus der E-Rechnungsstellung sind bereits enthalten. Du profitierst zusätzlich von digitalen Workflows, zentralen Belegübersichten und unbegrenzt vielen Rechnungsprüfern.

finOps Accounting – ab 299 € / Monat

Verbinde deine Rechnungsprozesse direkt mit deiner Finanzbuchhaltung. Verwalte Konten, Buchungsstapel, Bankumsätze und offene Posten in einer gemeinsamen Plattform und erhalte aussagekräftige Buchhaltungsauswertungen.

Alle Funktionen der Eingangsbelegverarbeitung sind bereits enthalten.

Deine Vorteile in jedem Paket

3 Gesellschaften inklusive

Verwalte mehrere Unternehmen innerhalb einer gemeinsamen Mandantenstruktur.

3 Finance-User inklusive

Arbeite gemeinsam mit deinem Finanzteam.

Unbegrenzte Prüfer und Betrachter

Beziehe Mitarbeitende und externe Steuerberater ohne zusätzliche Zugangskosten ein.

KI und Automatisierung inklusive

Nutze die im jeweiligen Paket verfügbaren KI-Funktionen und Workflows ohne separate Modullizenzen.

API inklusive

Verbinde finOps mit anderen Systemen über die verfügbaren Schnittstellen.

Einfach skalierbar

Wähle ein Volumenpaket, das zu deinem Unternehmen passt.

Häufige Fragen

Wie berechnet sich der monatliche Preis?

Der Preis richtet sich nach dem gewählten Paket und dem darin enthaltenen Transaktionsvolumen. Bei der E-Rechnungsstellung zählt die Anzahl erstellter Rechnungen. Bei der Eingangsbelegverarbeitung zählt die Anzahl verarbeiteter Eingangsbelege. Im Accounting-Paket wird zusätzlich das enthaltene Buchungsvolumen berücksichtigt.

Muss ich für Ausgangsrechnungen extra bezahlen, wenn ich Eingangsbelegverarbeitung oder finOps Accounting nutze?

Nein. Die Rechnungsstellung ist in beiden größeren Paketen enthalten. Es fallen keine zusätzlichen Lizenzkosten pro erstellter Ausgangsrechnung an. Es gelten die vertraglich vereinbarten Nutzungsbedingungen.

Was ist eine Gesellschaft?

Eine Gesellschaft ist eine eigenständige rechtliche oder buchhalterische Einheit innerhalb deines finOps-Mandanten. Du kannst beispielsweise eine GmbH und zwei weitere Unternehmen in einem Mandanten verwalten. Jedes Paket enthält drei Gesellschaften. Weitere Gesellschaften lassen sich gegen einen monatlichen Aufpreis ergänzen.

Was ist ein Finance-User?

Ein Finance-User ist ein Benutzer, der aktiv finanzbezogene Prozesse bearbeitet oder verwaltet. Drei Finance-User sind inklusive. Jeder weitere Finance-User kostet 20 € pro Monat. Reine Rechnungsprüfer, Freigeber, Betrachter und Steuerberater mit entsprechend eingeschränkten Berechtigungen können ohne zusätzliche Benutzergebühren eingebunden werden.

Sind KI-Agenten und Workflows wirklich enthalten?

Ja. Die im gewählten Paket verfügbaren KI- und Automatisierungsfunktionen sind grundsätzlich im Preis enthalten. Es gelten angemessene Fair-Use-Regelungen, insbesondere für außergewöhnlich hohe oder automatisierte Nutzung.

Ist die API kostenpflichtig?

Nein. Der Zugang zu den verfügbaren finOps-Schnittstellen ist grundsätzlich Bestandteil aller Pakete. Es gelten technische und nutzungsbezogene Limits für eine sichere und faire Nutzung.

Sind die angegebenen Preise brutto oder netto?

Alle angegebenen Preise verstehen sich pro Monat zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

6. Drei Regelungen sollten wir vor der Veröffentlichung noch festlegen

Die wichtigsten offenen Entscheidungen betreffen nicht mehr die Preisbeträge, sondern die Abrechnungslogik.

1

Was passiert bei Überschreitung des Inklusivvolumens?

  • Automatischer Wechsel in die nächsthöhere Volumenstaffel
  • Abrechnung einzelner zusätzlicher Transaktionen
  • Information und manuelle Paketanpassung

Meine Präferenz: automatische Hochstufung mit rechtzeitiger Benachrichtigung und klaren Kostenregeln.

2

Was zählt als Buchungsvorgang?

  • Geschäftsvorfall: eine Rechnung, Bankbuchung oder manuelle Buchung = ein Vorgang
  • Jede eigenständige Journalbuchung = ein Vorgang, inklusive automatisierter Buchungen
  • Jede Soll-/Haben-Journalzeile zählt separat

Meine Präferenz: Geschäftsvorfall, weil